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Wir nehmen teil an der Kunsttour 2013 (www.kunsttour-hs.de) und laden Sie und Ihre Freunde am 5. Mai 2013 in der Zeit von 11.00 bis 18.00 Uhr herzlich zur Ausstellung von Aboriginal Art ein. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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Als Mitglied von Art Trade nterzeichnen wir den in Kraft tretenden Indigenous Australian Commercial Code of Conduct . Dieser von der Regierung ausgearbeitete Verhaltenskodex legt den fairen ethischen Grundsatz des Umganges mit indigenen Künstlern Australiens für all diejenigen fest, die im Bereich Aboriginal Art tätig sind. Für den Kunstkäufer wird damit vieles einfacher und transparenter im Hinblick auf "ethical sourcing" eines Kunstwerkes. Der Beitritt zu diesem Code ist freiwillig und nicht gesetzlich vorgeschrieben.


Lesenswert: Nach sieben Jahren Wartezeit erscheint von Merian ein neues Heft über Australien. Wie immer sind die Artikel toll recherchiert und wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass auf Seite 62-68 ein sehr guter Bericht über die Kunst der Australischen Ureinwohner zu finden ist. Was uns besonders freut, ist, dass unsere Galeristin Brit Susann Hanstein lobend erwähnt wird, da sie sich als erste Europäerin dem Indigenous Art Code verpflichtet hat (Seite 68 Infobox). Auf unserer Webseite finden Sie weitere Hinweise zum Indigenous Australian Art Commercial Code of Conduct.


Das Modelabel Roopa Pemmaraju hat Kleidung geschneidert , die von den Künstlerinnen Rosie Napurrurla Tasman, Lily Nungarrayi Hargraves und Judy Napangardi Martin, die bei uns auch zur Vernissage zu Gast war, entworfen wurden. Diese mit Aboriginal Art gestalteten Kleidungsstücke werden in der australischen Vogue gezeigt. Werfen Sie einen Blick auf diese wunderschöne, farbenfrohe Kleidung.


Liebe Aborginal Art Freunde,
Wir möchten uns sehr herzlich für die große Resonanz, ihr Interesse und ihr zahlreiches Kommen zur Vernissage der Ausstellung "Touching Ground" am 26. Juni bedanken. Es war ein unvergesslicher Abend, den wir vor allen den Künstlerinnen Judy Napangardi Martin, Agnes Donelly, Doreen Robertson und Rebecca Napanangka Farrel zu verdanken haben. Es entstand eine unglaubliche Atmosphäre im Schloss, die nicht nur uns, sondern auch Sie als Besucher sehr berührt hat. Es hat uns auch sehr gefreut, dass Sie die Gelegenheit genutzt haben, Kontakt mit den Künstlerinnen aufzunehmen und so aus erster Hand etwas über ihre Kultur zu erfahren.
Viele Gemälde haben ein neues Zuhause gefunden und werden Sie sicherlich über viele Jahre an diesen besonderen Abend erinnern.
Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen und zum Erfolg der Vernissage beigetragen haben. Wir möchten vor allem Herrn Wolfgang Jungnitsch, dem Bürgermeister der Stadt Übach-Palenberg, und Daniel Lawlor, Solilcitor und Churchview Vines, Australia, danken.

Touching Ground

Touching Ground

Touching Ground

Touching Ground

Touching Ground



Die Vernissage der Ausstellung "Touching Ground" fand am 26. Juni 2012 um 19.00 Uhr im Schloss Zweibrüggen, Übach-Palenberg statt. Künstlerinnen aus dem Kunstzentrum Warnayaka haben den weiten Weg auf sich genommen, um an diesem Abend bei uns zu sein. Die farbenfrohe Kunst aus Lajamanu begeisterte die Besucher. Die australische Botschaft hat die Schirmherrschaft übernommen und die Ausstellung findet im Rahmen des Kulturprogrammes der Stadt Übach-Palenberg statt. Weitere Infos finden Sie in unserer PDF-Einladung.

Warnayaka


Unsere Zusammenarbeit mit dem Warnayaka-Kunstzentrum führt zu weiteren interessanten Projekten und Ausstellungen. Es beginn mit Gretta Louw, der Künstlerin aus Lajamanu, die sich mit den neuen Medien auseinandersetzt. Sie wird am 6. Mai 2012 ab 12.30 Uhr per Livestream vom Warnayaka Art Centre in Lajamanu Kontakt zum Art Laboratory Berlin aufnehmen. Nicht nur das Publikum in Berlin kann an dieser simultanen Darbietung teilnehmen, sondern die ganze Welt kann diese Performance live sehen. Das Besondere daran ist, dass unsere Galeristin Brit Susann Hanstein eingeladen ist, sich per Live-Stream aus Übach-Palenberg zuzuschalten. Lassen Sie sich mit Neuigkeiten aus der Aboriginal Art-Welt unserer Galerie überraschen. Wir würden uns freuen, wenn Sie am Sonntag auf Facebook den Live-Stream mitverfolgen.


Sehenswert: Dieses kurze, aber interessante, Video zeigt, wie die Künstler in Lajamanu leben und arbeiten. Dieser Einblick ins Warnayaka Art Centre verdeutlicht mit welchen Anstrengungen es für die Ureinwohner Australiens verbunden ist, ihre Kultur aufrecht zu erhalten und dass sie unaufhörlich Ihr traditionelles Wissen der Schöpfungsgeschichte (Tjukurrpa), der Ahnen und ihre Erfahrungen den Kindern weiter zu vermitteln.
Wir sind froh und glücklich, dass wir seit vielen Jahren Werke von Künstlern aus dieser Region in Deutschland vorstellen können; zu ihnen gehörten der bereits verstorbene Billy Hogan Japaljarri, die berühmte Lorna Fencer Napurrula als auch die im Video porträtierte Lily Hargraves Nungarrayi. Freuen Sie sich auf kommende Ausstellungen mit Gemälden aus Lajamanu!


Barunga-Festival

Während meines Aufenthaltes in Australien hatte ich die Möglichkeit am fantastischen und atemberaubenden "Barunga-Festival" teilzunehmen. Es ist einfach unglaublich beeindruckend, wenn die Aborigines ihre Kultur feiern und aufleben lassen können. Es wurde getanzt, den Kindern wurden die alten Geschichten ihrer Ahnen erzählt und es gab viele Sportwettbewerbe. Ich habe dieses Wochenende sehr genossen und lade alle dazu ein, sich auf der Homepage über das Festival zu informieren.

Barunga Taenzer Barunga

Kudditj Kngwarreye

Reise nach Australien

Liebe Aboriginal Art Fans,

ich freue mich riesig, denn seit dem 21. April sind wir für Sie 5 Monate in Australien unterwegs. Wir werden in Darwin zur Eröffnung der Retrospektive von Lorna Fencer Napurrula sein. Die Ausstellung "Yulyurlu" wird am 3. August 2011 in Darwin im Chan Contemporary Art Space eröffnet und wird dann bis zum 17. März 2013 in Australien touren. Wir sind sehr glücklich, dass wir hier in Deutschland angefragt wurden, das Gemälde "Bush Potato" aus unserer Privatsammlung als Leihgabe für diese Ausstellung zur Verfügung zu stellen.

Natürlich werden wir auch das Rote Zentrum besuchen, Arnhemland und Atherton Tablelands sind weitere Stationen von vielen anderen auf unserer Reise.

Wir sind gespannt auf viele neue interessante Begegnungen mit Aborigine-Künstlern, Kunstzentren und Sammlern und selbstverständlich werden wir auch alte Freunde besuchen.

Die Kunstszene der Aboriginal Art war nie abwechslungsreicher als jetzt, wo viele junge, sehr talentierte Künstler und Künstlerinnen ihre Werke vorstellen. Gleichzeitig richten wir unsere Aufmerksamkeit aber auch auf die Künstler, die bereits auf der internationalen Bühne bekannt sind. Sie dürfen sich also auf viele neue Highlights freuen. Wir werden versuchen, Sie an dieser Reise teilhaben zu lassen und werden immer mal kurze Berichte und Fotos auf der Webseite online stellen.

Falls Sie bestimmte Wünsche hinsichtlich der Auswahl von neuen Gemälden haben, werden wir das gerne berücksichtigen. Wir können Ihnen dabei auch einige Fotos vorab zur Verfügung stellen. Kontaktieren Sie uns bitte unter brit@brits-art.com oder verwenden sie bitte unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen.

G′ Day
Ihre Brit Susann Hanstein

Australien

Wir möchten Sie darüber informieren, dass am 12.August 2011 der 96 Jahre alte Dickie Minyintiri als Gewinner des 28th National Aboriginal and Torres Strait Island Art Award (NATSIAA) auf der Darwin Art Fair bekannt gegeben wurde. Mit seinem Werk "Kanyalakutjina" (Bergkänguru-Spuren) hat er sich gegen 60 Mitbewerber durchgesetzt. Unsere Direktorin Brit Susann Hanstein war bei der Preisverleihung in Darwin zugegen und berichtete begeistert von der Atmosphäre und dem Zusammentreffen mit vielen Künstlern.


Bericht aus Australien - klicken Sie hier


Die berühmte Performance Group "White Cockatoo" tourte wieder in Deutschland. Wir vermitteln und vertreten diese traditionelle Gruppe, die bemüht ist, die Kultur ihrer Vorfahren zu erhalten und zu feiern. Ihre Auftritte haben an folgenden Orten stattgefunden:


Imprint Indigenous Kollektion - Utopia / Emily Kollektion

Wir freuen uns sehr, Ihnen erstmalig in Deutschland diese besonderen Schmuckstücke anbieten zu können. Carolyn Douglas hat gemeinsam mit Fred Torres / Dacou Gallery und Lizenz durch Viscopy Australia eine herausragende Schmuck Kollektion entworfen, die eine Hommage an große indigene Künstlerinnen aus Australien ist. In der "Utopia Collection" finden Sie Auszüge von herausragenden Gemälden von Barbara Weir, der verstorbenen Minnie Pwerle und Gloria Petyarre, die mittels eines speziellen Photo-Verfahrens auf Edelstahl festgehalten werden. Die Künstlerinnen sind durch Hautgruppe und Blutlinie eng mit einander verwandt und sie alle haben in vielerlei Hinsicht mit Ihren Arbeiten für den internationalen Durchbruch von Aboriginal Art gesorgt, indem sie den Pfad, der traditionellen Symbolik in Gemälden verließen, die historischer Weise von den Männern in ihren Arbeiten zum Ausdruck kamen. Die Gemälde der Künstlerinnen erzählen von wichtigen Dreamings der Frauen wie z.B. Buschnahrung (Yams, melons, bush seeds, grasses) und den dazugehörigen Zeremonien.

In der Emily Collection wird die Legende Emily Kame Kngwarreye gefeiert. Es ist die wohl bedeutendste indigene Künstlerin Australiens. Erst kürzlich wurde eine Retrospektive Ihrer Arbeiten in National Art Center in Japan eröffnet. Sehen Sie dazu bitte auch hier ein Video über diese grandiose Soloausstellung

Sie können den Schmuck als Set oder einzeln bestellen. Er besteht aus einem Halsreif mit Anhänger und/oder Ohrringen (nickelfrei). Es ist nicht nur ein kulturelles Erinnerungsstück sondern es ist ebenso authentisch und von einer tieferen Bedeutung geprägt.

Hier ein erster Eindruck von Schmuckstücken, die die großartige Künstlerin Minnie Pwerle feiern:

 

Imprint Collection   Imprint Collection

Die Künstler und die Familien der verstorbenen Künstler sind durch Zahlung von Royalties an den Erlösen beteiligt.


Aboriginal Art Ausstellung "Remembering Forward"

Im Museum Ludwig in Köln findet die bahnbrechende Ausstellung "Remembering Forward" (20.11.2010 - 20.03.2011) statt.


Symposium "Exhibiting Aboriginal Art"

Im Rahmen der Aboriginal Art Aussstellung "Remembering Forward" hatten der Direktor des Museum Ludwigs Professor Kaspar König und die Kuratoren Emily Joyce Evans , M.A., Falk Wolf, M.A.und PD Dr.Claus Volkenandt zum internationalen Symposium "Exhibiting Aboriginal Art" ins Museum Ludwig eingeladen. Drei Tage lang stellten namhafte Wissenschaftler ihre Forschungsergebnisse dem interessierten Publikum vor. Die regen Diskussionen haben auch uns neue Einsichten ermöglicht und wir fanden besonders die Präsentation und Beiträge von Franchesca Cubillo (Senior Curator, Aboriginal and Torres Strait Islander Art, National Gallery Australia) sehr beeindruckend.

Zu den internationalen Rednern gehörten u. a.:

ABORIGINAL ART AUSSTELLUNG "DESERT STARS"

07.02.2011 - 06.03.2011

Unter Sachsenhausen 10 - 26, 50667 Köln,
Öffnungszeiten: Mo-Do 08:00 bis 17:00 Uhr, Fr 08:00 bis 16:00 Uhr

"Desert Stars"- Stars der Wüste - haben wir diese Ausstellung genannt, die vom 7. Februar bis 6. März in der IHK Köln von der Industrie- und Handelskammer zu Köln und von der Aboriginal Galerie Brit's Art & Promotion präsentiert wird.

Vernissage IHK Köln

Dr. Ulrich S. Soénius (IHK Köln)
und Brit Susann Hanstein

Desert Stars deshalb, weil wir Ihnen die Glanzlichter der Aborginal Art Welt vorstellen, Künstler wie Dorothy Napangardi, Ronnie Tjampitjinpa, Gloria Petyarre, Barbara Weir, Walala Tjapaltjarri und viele mehr. Namen, die in privaten und staatlichen Sammlungen in der ganzen Welt zu finden sind.

Die Kunst der indigenen Australier, wirkt ungemein zeitgenössisch und abstrakt auf uns, dabei basiert sie auf Jahrtausend altem kulturellem Wissen, sie ist ein Spiegel dieser spirituellen Verbundenheit der indigenen Bewohner mit ihrem Land und ihrer Kultur. Betrachtet man die Kunstwerke, sieht man nicht nur faszinierende, abstrakt anmutende Strukturen mit oft ungewöhnlichen Farbkompositionen, sondern ahnt, dass die Bilder mehr aussagen, als es auf den ersten Blick scheint. So wie jeder Stern individuell ist, so strahlen die Gemälde dieser besonderen Stars in der Ausstellung. Sie haben Erfolgsgeschichte geschrieben und lenken die Aufmerksamkeit auf die wohl spannendste Kunstbewegung, die aus Australien hervor geht. Wir freuen uns Ihnen in dieser Ausstellung "Desert Stars" exklusive Gemälde der australischen "Aboriginal Art" Welt vorstellen zu können. Sie sind herzlich eingeladen, die "Aboriginal Art" näher kennenzulernen und die Faszination dieser Stars auf sich wirken zu lassen.

Die Vernissage wurde am 4. Februar um 17:00 von Herrn Dr. Ulrich S. Soénius eröffnet.

Nähere Informationen finden Sie hier


Neues Design für Nintendo Wii

Die Firma Nintendo hat vier australische Künstlerinnen beauftragt, die Wii als Sondereditionen zu designen. Gloria Petyarre, Barbara Weir, Emily Pwerle und ihre Schwester Gayla Pwerle haben nach Auskunft des Unternehmens die Gestaltung der Wiis übernommen, die über Ebay zu erstehen sind.


Legendäre Maktinti Napanangka verstorben

Betroffen müssen wir mitteilen, dass die Aboriginal Art Welt eine führende Visionärin verloren hat. Makinti Napanangka war über 80 Jahre alt und hatte erst mit über 70 Jahren mit dem Malen begonnen. Dennoch wurde sie eine der am meisten beachtesten Frauen in der indigenen Kunstwelt. Ihre Werke erzielten Preise bis zu 72.000€. Napanangka gehörte zu den Pintupi und sie war die Vorfront in einer Welle von weiblichen Künstlerinnen, die Mitte der 90er Jahre in der Western Desert Art Bewegung vordrangen. Diese zierliche Person war eine starke Persönlichkeit, die vor Energie strotzte. Genauso waren ihre Gemälde, die oft das Thema von der Reise zweier Frauen thematisierten. Die Senior-Kuratorin der Aboriginal and Torres Strait Islander Art von der Art Gallery NSW fasste es zusammen: "Dies ist ein unermesslicher Verlust für die Australische Kunst und ich denke, dass sie den gleichen legendären Status wie Emily Kngwarreye erreichen wird. Sie hat es verdient."


Lockhard River Gang

Arbeiten der Lockhart River Art Gang können Sie im Rahmen unseres Sales zu besonders attraktiven Preisen erwerben. Wir werden in diesem Jahr neue Arbeiten aus Lockhart River für Sie auswählen und haben in Abstimmung mit dem Kunstzentrum Lockhart River die Preise für die in unserem Bestand befindlichen Gemälden bedeutend gesenkt.

Gewinnen Sie hier einen Eindruck von Lockhart River, Cape York, Queensland


Rosella Namok   Joanne Butcher   Silas Hobson   Fiona Omeenyo


Außerdem stellen wir Ihnen Arbeiten aus der Ausstellungsreihe "Lowanna" vom NAIDOC Artist of the year - Wayne Quilliam vor.

Der Künstler Wayne Quilliam genießt in Australien und auf internationaler Ebene höchste Anerkennung und es ist uns eine besondere Ehre diesen Künstler in Deutschland vertreten zu dürfen. Auch in Berlin werden Arbeiten von Wayne Quilliam durch unsere Vermittlung im Art Center Berlin gezeigt.

Wayne Quilliam

In Adelaide werden Wayne's neue Arbeiten aus der "Lowanna" Serie gerade im Tandanya National Aboriginal Cultural Institute ausgestellt



Kunst der Aborigines – Erdkunde in Farben

Emily Kame Kngwarreye Gemälde ist in der Ausstellung "Remembering Forward" in Köln zu sehen
Zwischen Vergangenheit und Zukunft: Kunst australischer Aborigines - von Jürgen Schön -

Großartige Aboriginal Art Ausstellung "Desert Country" wurde in der Art Gallery of South Australia, Adelaide eröffnet

 

Interessantes Video, dass Ihnen einen kleinen Einblick über Konflikte und Probleme der Ureinwohner geben wird, die sich bei Konfrontation des "bush laws" versus "Australian law" ergeben


"Schön ist nicht gleich schön - ein Blick auf die Kunst der Aborigines "- geschrieben von Christina Henneke

Aboriginal Art in the Northern Territory - Video

"Mythologie der Aborigines" - Spiegel Wissen

Ausführungen zum Thema Copyright /Aboriginal Art

"Aus einer anderen Welt "- Artikel erschienen in der Süddeutschen Zeitung

"Gesänge der Aborigines erforscht "- Artikel der Hannoverschen Allgemeinen


Durchbruch für Australiens indigene Künstler - Auf dem sekundären Markt hat jetzt jeder Künstler das Recht auf 5 % des verkauften Werkes durch die neue Regelung der Resale Royalty


Artists to get 5% royalty for resold work - ein Artikel von Sarah Smiles, Lindsy Murdoch und Ashley Crawford in der Age
vom 4. Oktober 2008. Lesen Sie mehr....

"Papunya Painting - Out of the Australian Desert "wurde am 9.06.2010 im Nationalmuseum in Beijing in China eröffnet. Nähere Details zu den Arbeiten finden Sie hier:

Es ist wieder so weit: der 27. Telstra Art Award nähert sich, die Finalisten für den Telstra Art Award sind bekannt. Hier können Sie - auch wenn Sie am anderen Ende der Welt sind - alle Neuigkeiten, Vorbereitungen etc. für den Telstra Art Award, live bei Twitter verfolgen.

Ganz besonders möchten wir auch auf die Aboriginal Art Ausstellung " Kunst kann Leben verändern" hinweisen. Alle Einnahmen der diesjährigen "Shalom Gamarada Ngiyana Yana 2010" Ausstellung fliessen in das Stipendiumprogramm für indigene Australier, die Medizin oder Gesundheitswesen am Shalom Institut der Universität New South Wales studieren. Die Ausstellung umfasst mehr als 120 Arbeiten von hochrangigen Künstlern aus unterschiedlichsten Regionen Australiens und hat einen Wert von über 1 Mio AUD. Wir wünschen dieser Ausstellung viel Erfolg!

Signifikante Sammlung von über 3000 Höhlenmalereien in Djulirri gefunden.
Louvre on the Rocks: Cache of Aboriginal Art Revealed

Land of riches given over to Kakadu - The Age - Lindsay Murdoch, Kakadu
May 29, 2010

Jeffrey Lee, der einzige Hüter des Landes, dass als Koongarra bekannt ist, hat dafür gesorgt, dass dieses Land ein Teil des Kakadu Nationalparks wird, in dem er es sein Land dem Staat angeboten. Er wäre ein sehr reicher Mann geworden, wenn er dem Energieriesen Areva die Rechte zum Uranabbau eingeräumt hätte. Er hat sich aber gegen einen Abbau von Uran auf diesem Land entschieden und somit wird sein Land im Schutzes des Kakadu Nationalparks verbleiben.

'Tough Love' in the Outback - Australia's Push to Help Aborigines Is Upending Tribal Customs -- And Giving Women an Unlikely Boost


Geoffrey Gurrumul Yunupingu der international gefeierte Musiker aus Arnhemland, der es mit seinem Album in den Deutschen Charts auf Platz 9 geschafft hat wird im Oktober 2009 in Deutschland Konzerte geben. Termine und Auftrittsorte finden Sie hier auf seiner Homepage


Wayne Quilliam (sehen Sie in unserer Sektion Fotografie) wurde zum NAIDOC ( National Aborigines and Islanders Day Observance Committee) Aborigines Künstler des Jahres 2009 auserwählt. Lesen hierzu mehr ....... Erst 2008 gewann er den Preis "Human Rights Award for Print media" in Partnerschaft mit Koori Mail. Seine Ausstellung "Sorry" die im Parliament House in Canberra gezeigt wurde fand Beachtung in ganz Australien und war wegbahnend für seine jetzige Auszeichnung.

Walangari Karntawarra wird als einer der besten zeitgenössischen Künstler Australiens in der Sektion TOP HONOURS in der Vogue Living Ausgabe September/Oktober 2009 gewürdigt. Zum 11. Kongress der AIC International Colour Association wird Walangari als Ehrengast und Redner eingeladen. Seine nächste Solo-Ausstellung " Colours of the Rainbow Serpents" findet in der Soho Gallery in Sydney statt. Hier ein kleiner Einblick......

Unser Künstlerin Katharina Rapp hat jetzt einen Art Onlineshop, schauen Sie einmal vorbei......

Lisa Michl, Rosella Namok, Samatha Hobson, Michael Boiyool Anning (sehen Sie hierzu das Video)und viele andere unserer Künstler aus Queensland haben ihre Arbeiten auf der Cairns Indigenous Kunst Messe (CIAF Cairns Indigenous Art Fair) gezeigt. Die Messe, die erstmalig stattfand, war ein voller Erfolg, sie zeigte das unglaubliche Potential der indigenen Künstler aus Queensland.

Aboriginal Art zieht in die Modewelt ein. Lesen Sie hier den Artikel "From Dreamtime to the big time - Aboriginal artists on the rise" aus der Sydney Morning Herald

Der Preisträger des 26. Telstra Art Award ist Danie Mellor aus Canberra. Sehen Sie sich die Ausstellung des Telstra NATSIAA online an:

Autorin und Aborigines Künstlerin Dr. Donna Leslie veröffentlicht ihr neues Buch - Aboriginal Art - Creativity and Assimilation - Absolut empfehlenswert!!!

Icons of the Desert" - eine Ausstellung, die frühe Aboriginal Art Gemälden aus Papunya zeigt, wird hat am 1. September 2009 begonnen und wird bis Dezember 2009 in New York zu sehen sein. Lesen Sie mehr....

Die Ausstellung Culture Warriors ist nach Ausstellung in der National Galerie von Australien (NGA) mittlerweile in Washington angekommen und war im Katzen Art Center vom 8. September 2009 bis 6. Dezember 2009 zu sehen sein.

Vernon Ah Kee, Ken Yonetani, Claire Healy und Sean Cordeiro repräsentieren Australien anlässlich der 53. Internationalen Biennale in Venedig.

Das weltberühmte Bangarra Dance Theatre war zu Gast bei dem Movimentos Festival in Wolfsburg. Hier der Artikel "Wir beschwören die Sterne" der ZEIT

Sehen Sie sich das Video " Postcards from Pormpurraww" (Cape York) an, ein gutes Beispiel um Anstrengungen zum Erhalt der Kultur der Ureinwohner...sehen Sie hier

Neuigkeiten vom 25th Telstra National Aboriginal & Torres Strait Islander Art Awards (NATSIAA) in Darwin,

Museum and Art Galleries of the Northern Territory, Ausstellungszeitraum: 15 August - Sunday 26 October 2008

lesen Sie mehr über die Gewinner des diesjährigen Telstra Art Award und besuchen Sie Ausstellung online hier

Makinti Napanangka wins $40k indigenous art award - by Suzanna Clarke - Courier Mail

Die Künstlerin Makinti Napanangka gewinnt den mit 40.000 Dollar dotierten Tesltra National Aboriginal and Torres Strait Art Award. Lesen Sie mehr.....

The homelands' ancient ties -ein Artikel von Lindsay Murdoch, erschienen in der Age vom 27-09-2008

In diesem Artikel wird über die Folgen der Intervention des Staates für kleine Gemeinden - hier Gurrumuru in Arnhemland - berichtet. Lesen Sie mehr...

 


ABC News berichtet:

 

Ureinwohner gewinnen das Management von 200.000 Hektar Land im Cape York Peninsula. Dieses Gebiet ist jetzt zur indigen geschützten Zone erklärt.

Northern wildnerness declared a protected zone

Quelle : ABC News - By Environment reporter Sarah Clarke

Posted Wed Jun 4, 2008 7:49am AEST
Updated Wed Jun 4, 2008 7:22pm AEST

The management of 200,000 hectares on Cape York Peninsula will be taken over by the Indigenous communites as a national reserve. The federal and Queensland Governments will today declare the land on the peninsula as an "Indigenous protected zone". The land will now be controlled and managed by the local Aboriginal community. The area of wetlands, rainforests and wild rivers between Weipa, Cohen and the Lockhart River is described by environmentalists as one of the "last wild places left on earth". It is home to wetlands 12 times the size of Kakadu's, and holds a fifth of Australia's tropical rainforests. Threatened and endangered species found there include wenlock frog, the spotted cuscus and the green tree python. Traditional owner David Claudie, who lives in an area he calls the home of the frilly lizard, says his family and members of 22 clan estates will manage the land and do their best to conserve a large number of threatened and endangered species. "It has to have its own people there to manage it, that way it can be sustainable for everybody outside of it," he said. "Very exciting because on our homelands, with all this stuff here, each people, each Indigenous mob whether young or old will have their autonomy inside the homeland." The area will be part of the national reserves system. The traditional owners aim to make this the first of a number of protected areas on Cape York. Ownership of this country was officially handed back to the Indigenous people in 1999 but until now it has been managed by Government. Federal environment Minister Peter Garrett says letting traditional owners manage it under the national reserves system is a crucial step for conservation. "This Indigenous protected area program has been one of the best ways in which we can ensure that Australia's absolutely precious biodiversity is protected, but at the same time that Indigenous communities whose country it happens on have the opportunity to build livelihood at the same time," he said. Given the sheer size of this area and its unique wild flora and fauna, the local Aboriginal community knows it has a big job on its hands. It will employ fire rangers to limit the risks and fence off areas to keep out unwanted species and pests.

 

 

ANU - Australian National University berichet:

A new project to safeguard the future of Aboriginal rock art and contemporary sites along the Canning Stock Route is bringing together Indigenous Australians, researchers and government agencies. The Canning Stock Route in Western Australia might well be the longest art space on the planet. Its arid plains and gullies are a world away from the genteel vaults of the Louvre. Yet the 1700km track that meanders from Halls Creek to Wiluna is dotted with thousands of Aboriginal rock paintings and engravings, possibly dating back tens of thousands of years. This is a rich cultural and spiritual record created in increments by generations of Western Desert peoples. Next to it, the output of Europe’s grand masters can seem as freshly daubed as graffiti at a railway station. Quelle: Australian National University - Read more



ABC News berichtet über Ausbeutung der indigenen Künstler in Australien - Carpet-baggers 'exploiting' Indigenous artists

 

Auszug aus dem Bericht vom 28.07.2008:

The ABC's Four Corners program has found artists are working and living in fenced-off blocks of land around Alice Springs where they have no guaranteed entry or exit.

Sarah Brown, a health worker in Alice Springs, says dialysis patients will often miss appointments because they are locked inside the bush blocks.

Ms Brown says "carpet-bagging" or the unregulated art trade is prolific in central Australia.

"That's the reality of the situation. I'm sure they'll say it's for safety and security or whatever but the reality is that people can't get in and out, people are in there to paint," she said.

"It's a battery farm for Western Desert painters."

Quelle: ABC News, Australien

 


Australian Aboriginal Women Painters in a groundbraking exhibition in New York

Das National Museum für Frauen in der Kunst in New York zeigt erstmalig in den Vereinigten Staaten eine Sammlung von 70 Arbeiten von herausragenden Aboriginal Art Künstlerinnen.

Nachfolgend einen Auszug aus dem Originalrtikel des Museums über die Historie der Frauen in der Aboriginal Art Welt:

"Dreaming Their Way: Australian Aboriginal Women Painters is a groundbreaking exhibition of art by indigenous women of Australia. The first-ever of its kind in the U.S., the exhibition presents over seventy works of art, from intensely colorful canvases to intricate bark paintings, all demonstrating women’s bold and often experimental representations of their heritage."

"Initially, painting with acrylics was an exclusively male occupation, with women mostly producing utilitarian objects and filling in backgrounds on paintings by male relatives. Since the 1980s, however, women painters have started creating their own work and during the last decade have received greater attention than their male counterparts. Often supporting their families and communities through art sales, they have become major figures in Australia’s contemporary art scene, as well as on the global art market. In 2005, the winners in all five categories of the Telstra National Aboriginal and Torres Strait Islander Art Awards (NATSIAA)—the most prestigious Aboriginal art award—were women. This marked the first time in the twenty-two-year history of the awards that the entire field of winners comprised one gender. At the 1997 Venice Biennale, the three artists chosen to represent Australia were all Aboriginal women.

Through their art, Aboriginal women express their relationships to their country, their understandings of the world and how it came into being, and their responsibilities for maintaining and reproducing their culture. There exist many varied styles that reflect cultural diversity, historical processes, and personal visions.

What distinguishes Australian Aboriginal art from other contemporary work is its basis in ancient tradition and the artists’ relationship to the land. In their depiction of Dreamings, artists are stating their position in the world using a prescribed repertoire of imagery. Within these well-defined regulations, women artists have proved to be extremely resourceful and imaginative in creating new ways to represent ancient stories." *

 

*. Quelle. For more news read the full article: The National Museum of Women in the Arts


Ausstellung „Sandbeach Country“, 21.05.- 25.06.2008 Köln, Germany

Die Ausstellung wird vom Lockhart River Aboriginal Community Arts & Cultural Centre, Lockhart River in Zusammenarbeit mit Brit’s Art & Promotion, Übach-Palenberg, präsentiert. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft der Australischen Botschaft, Berlin.

 Eröffnungsrede:
S.E. Ian Kemish, Australischer Botschafter

Dr. Hermann H. Hollmann, Vizepräsident der Industrie- und Handelskammer zu Köln

 Industrie- und Handelskammer zu Köln, Unter Sachsenhaussen 10 – 26, 50667 Köln

 Öffnungszeiten: montags – donnerstags 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr – freitags 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr

 

„Sandbeach Country“

- zeitgenössische indigene Kunst der Lockhart River Art Gang, Australien -

Mit dem gleichen Enthusiasmus, die der Formierung der Lockhart River Art Gang zugrunde liegt, möchte Brit’s Art & Promotion die Kunst dieser jungen indigenen Künstler des Cape York aus Australien in Köln vorstellen.

Ausstellende Künstler sind: Rosella Namok, Fiona Omeenyo, Samantha Hobson, Adrian King, Evelyn Sandy, Silas Hobson, Minnie Pascoe, Joanne Butcher, Sammy Clermont, Leroy Platt, Moira Macumboy, Denise Fruit.

Die Kunst der Lockhart River Artgang ist nicht nur brilliant und spektakulär, sie hat auch eine ebensolche Geschichte.

Silas Hobson

Silas Hobson – „Looking Back“ (950 mm x 1350 mm)

In den frühen neunziger Jahren wurde – da es keine weiterführende Schule in Lockhart River gab – ein Bildungsangebot in Form von Kunstkursen für die Jugend in Lockhart River eingerichtet, das natürlich auch im späteren Bereich  neue berufliche Perspektiven eröffnen sollte. Aus dieser Initiative erwuchs  die Lockhart River Art Gang und auch das Lockhart River Kunstzentrum, das 1997 offiziell eröffnet wurde.


Innerhalb von 10 Jahren hat die Kunst der Lockhart River Art Gang die Weltbühne erreicht, Gemälde der bekanntesten Künstler der Lockhart River Art Gang, wie Rosella Namok, Samantha Hobson, Fiona Omeenyo, Adrian King, Silas Hobson und Evelyn Sandy sind heute in nationalen und internationalen Sammlungen vertreten.
Die Nationalgalerie Australiens, aber auch die staatlichen Galerien Australiens sowie öffentliche, private und vor allen Dingen auch internationale Sammlungen haben Werke der Lockhart River Art Gang erworben.

Es ist Brit’s Art & Promotion eine große Ehre und Freude, dank der Zusammenarbeit mit dem Lockhart River Art Centre, die Kunst der Lockhart River Art Gang erstmalig in Köln vorstellen zu dürfen.

Lockhart River liegt an der Ostküste der nördlichen Spitze des Staates Queensland, ca. 800 km oberhalb von Cairns. Die entlegene Gemeinde erreicht man hauptsächlich per Flugzeug, denn eine Anreise mit dem Auto kann nur in der Trockenzeit erfolgen und führt mindestens 10 Stunden von Cairns aus durch unwegsames Gelände.

In der Gemeinde Lockhart River leben heute ca. 850 Einwohner, die 5 unterschiedlichen Sprachgruppen angehören. Die Sprachgruppen beziehen sich auf die unterschiedlichen traditionellen Gebiete, in denen die Ureinwohner gelebt haben vor Beginn der Anglikanischen Mission in Lockhart River.

Die gemeinsame Identität dieser unterschiedlichen Sprachgruppen wird heute in der Region Lockhart River durch den Begriff „Sandbeach“ inkorporiert.  Die Menschen bezeichnen sich gemeinsam als „Pama Malkana“, - die Leute vom Sandstrand.

Rosella Namok

Rosella Namok – „Sandmarks - Low Tide “ (1180 mm x 1900 mm)

„Sandbeach Country“

Die zeitgenössischen Werke der Lockhart River Artgang beschäftigen sich mit der Schönheit und dem Charakter der Landschaft rund um Lockhart River, dem Meer, dem Riff, dem Regenwald  und erzählen von der spirituellen Verbindung der „sandbeach people“  mit dem Land, den Tieren, der Flora und Fauna.

Ein jedes Kunstwerk stellt den Bezug zur kulturellen Tradition und Identität her. Andere Gemälde wiederum spiegeln aktuelle Probleme, die aus den schwierigen Lebensbedingungen der Ureinwohner im Cape York - wie auch im übrigen Australien - resultieren.

Das internationale Furore der beeindruckenden Arbeiten der Lockhart River Art Gang wurde auch durch die Ausstellung „Our Way“ dokumentiert, die in Singapur, New York und in der Kluge-Ruhe-Sammlung in Virginia von Januar bis März zu sehen war.

Wir sind immer wieder aufs Neue fasziniert, wenn wir uns nur den Weg der in der Ausstellung befindlichen Gemälde vorstellen – geschaffen in der Abgelegenheit von Lockhart River und jetzt in Köln! Es ist eine große Erfüllung und Bereicherung für uns, die Kreativität dieser jungen Generation von Künstlern  zur Ausstellung bringen zu können.

 

Wir danken dem Lockhart River Art Centre, der Australischen Botschaft in Berlin sowie dem Kulturamt der Stadt Köln und Herrn Dr. Soénius von der Industrie- und Handelskammer Köln durch deren Unterstützung diese Ausstellung erst möglich wird.

 

 

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