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Geboren:                                           23.07.1967
Skinname:                                        Nampijinpa
Herkunft:                                            Yuendumu, Northern Territory, Australien
Sprachgruppe                                  Walpiri

 

Phoebe wurde als Tochter von Barney Hargraves Jangala und Lily Hargraves Nungarrayi  in Yuendumu geboren. Barney Jangala hatte zwei Frauen Lily und Lala. Lala ist vor einiger Zeit an Altersschwäche gestorben. Mit Lala hatte er 5 Töchter und 2 Söhne. Das water Dreraming, das sich oft in Phoebe's Arbeiten findet ist ein „dreaming“ von Phoebe's  Vater. Lily, ihre Mutter, hatte ein eigenes „water dreaming“ (von ihrem Vater übermittelt). In ihren Arbeiten findet man das Land westlich von Yuendumu wieder, dort wo zwei große Flüsse in einen anderen münden. Die Geschichte des Vaters findet in seinem Land statt und beschreibt Stellen, an denen sich unterirdische Wasseradern befinden und Plätze an denen Wasserlöcher sind.
Barney hat Phoebe und auch die restliche Familie mitgenommen zum Jagen von Goannas, Emus, Känguruhs und zum Auffinden von anderer Busch-nahrung.  Von ihren zwei Müttern lernte Phoebe bush bananas, oranges, bush potatos, witchety grubs und honey ants zu finden.
So verfügt Phoebe über einen reichen Erfahrungsschatz, da ihr Vater mit seinen zwei Frauen noch sehr traditionell lebte und ein richtiges Buschleben führte. Phoebe hat sowohl väterlicherseits als auch mütterlicherseits die „water dreamings“ übernommen.

Phoebe Hargraves ist eine aufstrebende junge Künstlerin.

Das Museum Kunstpalast in Düsseldorf akquirierte ein „water dreaming“ für die permanente Sammlung des Museums.

Galerie:

water dreaming

 

Ausstellungen:

2001               Rautenstrauch Joest Museum, Köln
2001               Große Kunstausstellung NRW, Düsseldorf
2002               Rautenstrauch Joest Museum, Köln
2002               Museum für Naturkunde, Berlin
2002               Ufa-Fabrik, Berlin
2003               Serenity – past and present -, Walsrode
2004              ARS TERRA INCOGNITA, Gürzenich, Köln




Sammlungen:

Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf

 

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